Auf den Spuren von Wilhelm Busch

Die Besucher können auf einem historischen Erlebnis- und Informationspfad im Ortskern Lüthorst die Spuren des berühmten Dichters und Malers Wilhelm Busch aktiv erleben. 

STATION 1 - PARKPLATZ AM ÖSTLICHEN ORTSEINGANG

 

Ausgangspunkt des Erlebnis- und Informationspfad ist der Parkplatz am östlichen Ortseingang Lüthorst (Wilhelm-Busch Kindergarten), der ausreichend Parkmöglichkeiten bietet. Hier hat der Tourist die Möglichkeit sich selbstständig an einer großen detaillierten Informationstafel einen Überblick über die einzelnen Stationen des touristischen Angebotes zu beschaffen und seine Tour auf den Spuren von Wilhelm Busch eigenständig zu planen.

STATION 2 -
WILHELM BUSCH ZIMMER

 

In dem bestehenden Wilhelm Busch Zimmer erhält der Gast das Angebot verschiedene Werke, die in Lüthorst entstanden sind, zu besichtigen. Durch die ergänzende Ausstattung mit Beamer und DVD Player, Film, Bildmaterial und Hörstation soll eine multimediale Präsentation bereitgestellt werden.

STATION 3 - SCHAUKASTEN HEIMATVEREIN
 

Ein weiterer Informationspunkt auf dem Pfad ist der bereits vorhandene Schaukasten des Wilhelm Busch Heimatvereins, der hier Aktivitäten um Wilhelm Busch und der dörflichen Gemeinschaft aktuell darstellt.

STATION 5 - TEICHBRUNNEN
 

Am Teichbrunnen wird die Liebe zur Natur des Dichters Wilhelm Busch veran-schaulicht. Insbesondere seine leidenschaftliche Bienenzucht kann hier aktiv erlebt werden. Einrichtung eines Insekten- und Bienenhotels. Die Wiederherrichtung des historischen Teichbrunnens in Verbindung mit Lehrpfad für Flora und Fauna der Region. Hier ist die Möglichkeit einen Rast- und Erholungsbereich zu nutzen. 

STATION 7 - GÄNSESTALL
 

Dieser recht gut erhaltene Ziegen- und Gänsestall und das bäuerliche Leben seines Onkel Georg Kleine inspirierte Wilhelm Busch die „Gänsehistorie“ in Lüthorst zu schreiben. Ein eigens eingerichteter Multimediaterminal bietet die Möglichkeit über alle Stationen, besondere Features zu informieren, sich Filmesequenzen anzuschauen oder auch direkt in das Buchungsportal der Solling-Vogler-Region zu gelangen.

STATION 6 - TURMSCHULE

 

Diese Station führt den Besucher zum Kirchturm, in dem sich die ehemalige Turmschule aus dem Jahr 1598 befindet. In diesem historischen nachgestellten Klassenzimmer wird ein Ausstellungsort zum Thema Reformation und Bildungswesen in Lüthorst bis zur Zeit von Pastor Georg Kleine gezeigt. 

STATION 4 - FAMILIENGRABSTÄTTE

 

Auf dem Lüthorster Friedhof befindet sich die Familiengrabstätte der Familien Nöldeke, Kleine und Fanny Busch. Nachweislich Verwandte von Wilhelm Busch. Diese Ruhestätte bildet eine weitere Station auf den Spuren Wilhelm Buschs. 

STATION 8 - STAFFELEI
& FOTO NACH
WILHELM BUSCH ART
 

Von der Ruhebank unter der alten Kastanie im Pfarrgarten bietet sich dem Besucher Perspektiven, aus der viele Werke von Wilhelm Busch entstanden sind. Eine Staffelei bietet die Möglichkeit die Inspiration kreativ selbst zu Papier zu bringen. An der Fotostation kann man ein Bild von sich nach Wilhelm Busch Art anfertigen.

STATION 9 - GEDENKSTEIN
 

Auf den Spuren von Wilhelm Busch führt es den Gast zu den im Sommer 1971 aufgestellten Wilhelm Busch Gedenkstein in unmittelbarer Nähe des Pfarrhauses. 

STATION 10 -
HAUS ROHMEYER
 

Der Rundweg durch das Dorf führt den Gast vorbei am Haus Rohmeyer, dem Ruhesitz von Pastor Georg Kleine und des Geburtshauses des Verfassers der Lüthorster Ortschronik, Berthold Rohmeyer. 

STATION 11 -
EHEM. WIRTSHAUS
 

Weiter auf der Luthardstraße zum Geburtshaus von Adolf Just den Wiederentdecker der Heilerde. In diesem Haus befand sich eine Gaststube, in der Wilhelm Busch einkehrte und die auch Inspiration für seine Bilder mit Wirtshausszenen war. 

STATION 12 - DORFBRUNNEN
 

Der Dorfbrunnen am westlichen Ortsausgang von Lüthorst war ein markanter Punkt auf den regelmäßigen Wegen von Wilhelm Busch nach Hunnesrück zu seinem Bruder und nach Dassel. Heute ist dieser Brunnen direkt im Randwanderweg R1 integriert und hat eine unmittelbare Anbindung an den existierenden Wilhelm Busch Rastplatz am R1. Eine Darstellung der dörflichen Siedlungsstruktur durch Schautafeln, Erklärung des Ortswappens und neue Sitzbänke laden zum Informieren und Verweilen ein.

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